Unter dieser Rubrik finden Sie interessante Veröffentlichungen zum Thema Jin Shin Jyutsu®:


oeins-Mediathek Sendung vom Freitag, 19. August 2011

Thema Gesundheit

Ein Bericht über Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Jin Shin Jyutsu, am Beispiel einer chronisch kranken Patientin.




NWZ-Artikel vom 28.10.2008

- Bericht über Jin Shin Jyutsu

- Interview mit Dr. Markus Dongowski

- Sechs Griffe für die tägliche Selbsthilfe

- Aktuelle Studie der Universität Oldenburg


NWZ-Artikel Handauflegen gegen Schmerzen vom 28.10.2008 hier herunterladen



Ausschnitt aus der 14. Sendung vom 6. Juni 2007: Beitrag "Jin Shin Jyutsu". Nachlesen unter www.OlisAbendshow.de





Achtsames Leben 1/2005


Ursprung und Grundzüge des Jin Shin Jyutsu

Von Dr. Markus Dongowski


Jin Shin Jyutsu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Jiro Murai aus alten Aufzeichnungen wiederentdeckt, die er in den Archiven des kaiserlichen Palastes fand (Kojiki, Aufzeichnung alter Dinge, Japan, 712 v. Chr.), nachdem er sich selbst dadurch von einer unbekannten, lebensbedrohlichen Krankheit befreit hatte. Er verifizierte dieses Wissen, indem er jahrelang andere Menschen behandelte und die Wirkung beobachtete.

Ende der vierziger Jahre wurde Mary Burmeister, die als Japanerin in Amerika aufgewachsen und auf einer Reise in ihrem Herkunftsland war, seine Schülerin. Sie brachte das Wissen mit in die U.S.A., von wo es sich seit Anfang der 60er Jahre in der ganzen Welt verbreitete.


Jin Shin Jyutsu harmonisiert das gesamte Energiesystem unseres Körpers und steigert die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen stecken. Es arbeitet mit 26 „Sicherheitsenergieschlössern“, die sich jeweils auf beiden Körperhälften befinden, und die berührt und genutzt werden, um die Energieströme im Körper wieder zu harmonisieren. (Sicherheitsenergieschlösser sind Schwingungszentren, die eine Zahl tragen, die ihre Bedeutung symbolisiert. Sie befindensich an der Stelle am Körper , wo ihre Bedeutung zum Ausdruck kommt)

Wenn der Energiefluß in diesen Bahnen im Gleichgewicht ist, herscht völliger Einklang innerhalb und außerhalb unseres Körpers.


Die vollkommene Harmonie kann durch allgemeine Lebensumstände wie Eß- und Arbeitsgewohnheiten, erbliche Merkmale, eine zu feuchte oder zu trockene Umgebung, das Wetter, geistige und emotionale Stresse, Verletzungen, Unfälle oder durch giftige Substanzen (Umweltgifte, Nikotin, Alkohol, etc.), die dem Körper zugeführt werden, gestört werden. Dies kann unter Umständen das gesamte Energiemuster eines Menschen aus dem Konzept bringen. Durch das Halten verschiedenener Kombinationen von Sicherheitsenergieschlössern kann das Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist wieder hergestellt werden.


Das Anwenden von Jin Shin Jyutsu führt zum Selbststudium und zur Selbsthilfe. Wir lernen uns im wahrsten Sinne des Wortes „Selbst“ kennen und werden uns der Weisheit des eigenen Körpers immer bewusster. Darüberhinaus lernen wir, seine Botschaften und Signale besser zu verstehen und zu nutzen.

Jin Shin Jyutsu kann durch einen Jin Shin Jyutsu-Praktiker oder auch als Selbsthilfe von jedem einzelnen selbst angewendet werden. Eine Jin Shin Jyutsu-Behandlung dauert im allgemeinen ca. 45 – 60 Minuten. Sie beinhaltet weder Massage- oder Streichtechniken, noch Manipulationen von Muskeln oder Gelenken. Ferner werden dem Körper keine Medikamente oder Substanzen zugeführt.

Jin Shin Jyutsu ist eine sanfte Kunst. Sie wird ausgeführt, indem die Finger oder Hände (über der Kleidung) auf bestimmte Sicherheitsenergieschlösser gelegt werden, um so den Energiefluss wieder zu harmonisieren.

Jin Shin Jyutsu verbreitet sich seit 25 Jahren in Deutschland.

Neben Mary Burmeister gibt es inzwischen 15 weitere Lehrer auf der ganzen Welt, die autorisiert sind, diese Physio-Philosophie in seiner ganzen Fülle in den 5-Tage-Kursen und speziellen Themenkursen zu verbreiten. Inzwischen finden diese Kurse in Deutschland an verschiedenen Orten statt, der nächstgelegene ist Oldenburg.

Auch Selbsthilfekurse, in denen jeder die Grundlagen der Selbst-Harmonisierung lernen kann, werden in vielen Städten angeboten.


Weitere Informationen bei Dr. med. Markus Dongowski, 0441-593220.



Buchempfehlungen zu diesem Thema finden Sie hier.




Achtsames Leben 1/2004


“Sicherheitsenergieschlösser” im Jin Shin Jyutsu®

Von Eika Bindgen


Wenn man sich in der Betrachtungs- und Be-Hand-lungsweise von sich Selbst und anderen Wesen mit den feinstofflichen, energetischen Aspekten beschäftigt, kommen einem in der Literatur verschiedene Denk- und Beziehungssysteme entgegen, die sich mehr oder weniger voneinander unterscheiden, ähneln oder ergänzen. Dabei ist das Grundverständnis dieser Systeme ausschlaggebend für meine Handlungsweise.


Dem Jin Shin Jyutsu® liegt die Auffassung zugrunde, dass man die Energien des Menschen in Bewegung bringen kann, indem man die Hände auf ein, zwei oder mehrere Stellen am Körper legt. Dabei ist kein Reiben, Drücken oder Massieren nötig, es reicht der bloße Kontakt mit den Händen (als Starthilfekabel, um die eigene “Lebensenergiebatterie” wieder anspringen zu lassen).

Diese Stellen werden im Jin Shin Jyutsu® als “Sicherheitsenergieschlösser” bezeichnet. Schaut man auf Zeichnungen in Büchern oder auf Tafeln, so kann man den Eindruck gewinnen, dass es sich um Punkte, also festumrissene, quadratmillimeter- oder quadratzentimetergroße Scheibchen handelt, die auf dem Körper liegen und die man jetzt genau treffen muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dies ist ein Missverständnis. Vielmehr sind Sicherheitsenergieschlösser multidimensionale Zonen, die einen ungefähren Durchmesser von 7,5 cm haben. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass Jiro Murai, der Wiederentdekker des Wissens von Jin Shin Jyutsu® (der Kunst des Schöpfers durch den wissenden, mitfühlenden Menschen), eine japanische Maßeinheit angab, die dem englischen “inch”, also dem deutschen “Zoll” entspricht. “Three inches” sind also drei Zoll, und wenn man sich bewusst macht, dass ursprünglich ein “Zoll” der Länge des ersten Daumengliedes entspricht, so wird einem klar, dass es eher eine relative Angabe ist. Das erste Daumenglied eines erwachsenen Menschen ist möglicherweise 4 cm lang, das eines Babys wohl kaum 1cm.

Das Wort “multidimensional” weist auf die Tatsache hin, dass sich diese Zonen nicht nur auf der Körperoberfläche befinden, sondern ebenso tief in den Körper eindringen, wie außerhalb des Körpers herausragen. Damit ist auch erklärlich, dass man eine Wirkung im Körper hervorrufen kann, wenn dieser mit Stoff, Leder oder z.B. Gips bedeckt ist. “Multidimensional” weist auch auf die Tatsache hin, dass die Berührung der Sicherheitsenergieschlösser möglicherweise Wirkung hat in Dimensionen unseres Seins, die wir sonst als Geistkörper, Seele oder Astralkörper beschreiben oder in Dimensionen, die sich bisher unserer bewussten Wahrnehmung entziehen.


Jiro Murai beschreibt 26 Sicherheitsenergieschlösser auf jeder Seite des Körpers. Jedes Energieschloss trägt die Zahl, die seine Bedeutung symbolisiert und befindet sich dort am Körper, wo diese Bedeutung zum Ausdruck kommt. Das erste Sicherheitsenergieschloss beinhaltet die Symbolik der 1, also der erste Impuls, das, was sich zuerst bewegt, der Urbeweger, entstanden aus der 0, dem ewigen, alles enthaltenden Kreislauf, als Manifestation des “In-Gang-Kommens”. Will ich mich also körperlich fortbewegen, muss ich welchen Körperteil zuerst bewegen? Richtig, das Knie, dann folgt das Bein und der ganze Körper nach. Deshalb liegt auch das Energieschloss an der Innenseite des Knies. Innenseite deshalb, weil die Energie auf dieser Ebene an der Körpervorderseite und -innenseite runter fließt bis zum großen Zeh und hinten und außen wieder hoch. Dementsprechend kann ich also helfen, die Vorwärtsenergie in mir zu stärken, indem ich die Hände auf das erste Energieschloss lege (z. B. wenn ich den Eindruck habe, das ich immer viele Pläne habe aber nichts in die Tat umsetze, antriebslos bin, in meinem Leben feststecke und den Eindruck habe, nicht voranzukommen) und mir helfen, die Energie nach unten zu bringen, wenn sie oben gestaut ist und Kopfschmerzen, Brustenge, Verschlucken und ähnliches verursacht hat. Genauso kann ich den Aspekt der Eins-heit nutzen, indem ich die Hände auf das Sicherheitsenergieschloss 1 lege, wenn ich den Eindruck habe, ich verzettele mich, ich habe so viele Stimmen in mir, die in so viele verschiedene Richtungen wollen, ich bin mit mir un-Eins und möchte wieder Ein-heitlich denken und handeln.

Mary Burmeister, die Jin Shin Jyutsu in den Westen brachte, sagte einmal: “Ein Jahr lang eine Stunde am Tag die 1 halten, und Du bist frei von allen großen “Etiketten” (Einstellungen, die Krankheiten verursachen)”.

In diesem Sinne...sei Dein eigenes Zeugnis! In den Selbsthilfekursen nehmen wir uns Zeit, diese Aspekte von Jin Shin Jyutsu zu erfahren, zu be-greifen und zu be-Hand-eln.



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Achtsames Leben 3/2002


Der Finger-Zehen-Strom

Von Eika Bindgen


Eine einfache Art, die Wirksamkeit von Jin Shin Jyutsu® ( sinngemäß übersetzt: die Kunst des Schöpfers durch den wissenden, mitfühlenden Menschen) zu erfahren, ist der Finger-Zehen-Strom.

Man kann ihn ohne Einschränkungen bei jedem Menschen in jeder Lebens- (oder Krankheits) lage anwenden und wird schon bald die auffällig wohltuende, harmonisierende Wirkung beobachten können.


Ich selbst machte einmal die Erfahrung, während ich eine Grippe mit sehr unangenehmen Gliederschmerzen hatte. Ich bat meinen Partner, mir den Finger-Zehen-Strom zu geben und merkte schon nach 20 Minuten ein deutliches Nachlassen der Schmerzen.

Jin Shin Jyutsu-Praktiker empfehlen diesen Strom auch häufig, wenn es gilt, Angehörige oder Freunde, die wegen eines akuten Geschehens im Krankenhaus liegen, zu betreuen. Der Grund ist dabei eben die universelle Wirkung und die Praktizierbarkeit, da man nur die Finger und Zehen anfassen muss, die selbst bei intensivmedizinischer Versorgung in der Regel erreichbar sind. Und schließlich hat mancher auch einfach ein besseres Gefühl, statt sorgenvoll neben dem Bett des Patienten zu sitzen, einfach „Hand anlegen“ zu können, in der Gewissheit, dass es zum Wohlbefinden und zur Heilung des Freundes beiträgt


Eine Lehrerin, die nach einem doppelseitigen Schlaganfall ins Koma gefallen war, bekam von allen, die sie besuchten, täglich den Finger-Zehen-Strom gemacht und ist davon überzeugt, dass ihre komplette Wiederherstellung dadurch sehr unterstützt wurde.

Ausgehend von dem Wissen, dass der Mensch letztendlich Energie ist, die sich nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten manifestiert und dadurch schließlich auch einen physischen Körper gebildet hat, erfahren wir durch Jin Shin Jyutsu unter anderem, dass die Organfunktionsenergieströme von der Brust zu den Fingern (wie z.B. der Lungenstrom) von den Fingern ins Gesicht (wie z.B. der Dickdarmstrom) und vom Gesicht zu den Zehen fließen, (wie z.B. der Magenstrom), um dort wieder zur Brust aufzusteigen (wie z.B. der Milzstrom).


Zusätzlich lernen wir, dass wir, wenn wir die Finger halten, nicht nur unsere Einstellungen harmonisieren können, die ja letztendlich Ursache aller möglichen Stresse und Disharmonien sind, sondern auch noch je 5 „Sicherheitsenergieschlösser“ ( das sind Energiezentren am Körper, mit denen Jin Shin Jyutsu arbeitet) und etliche Wirbel.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich alle Körperfunktionen harmonisieren, wenn wir den Finger-Zehen-Strom bei jemandem anwenden.


Viele Krebspatienten berichten, dass sich die oft sehr lästigen Nebenwirkungen chemotherapeutischer Behandlung deutlich reduzieren lassen, wenn jemand ihnen täglich den Finger-Zehen-Strom gibt.

Eine Jin Shin Jyutsu-Praktikerin, die Krankenschwester war, gab über mehrere Wochen jedem Patienten auf der Intensivstation täglich den Finger-Zehen-Strom und leitete die Angehörigen an, es ihr gleich zu tun. Sie beobachtete, dass sich die Heilungszeit deutlich verkürzte, die Nebenwirkungen der Medikamente wesentlich geringer waren und die Patienten sich wohler fühlten.

So gibt es unzählige Beispiele für die harmonisierende Wirkung des Finger-Zehen-Stroms aus Jin Shin Jyutsu . Machen Sie Ihre eigene Erfahrung!



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Achtsames Leben 1/2002


Der Selbsthilfeaspekt im Jin Shin Jyutsu®

Von Eika Bindgen


„Die Kunst des Schöpfers durch den wissenden, mitfühlenden Menschen“ - so ist die freie Übersetzung der drei japanischen Schriftzeichen Jin, Shin und Jyutsu – die Jiro Murai Anfang des 20. Jahrhunderts dem profunden Wissen um die energetischen Grundlagen des Mensch-Seins in den drei uns bekannten Aspekten von Körper, Seele und Geist gab. Nach jahrelangem Studium alter japanischer Schriften, aber auch unter Berücksichtigung des bekannten Wissens alter griechischer Philosophen, der indischen Veden und anderer Quellen

fing Jiro Murai an, dieses Wissen praktisch zu erproben, um Schmerzen zu lindern, Krankheitssymptome zum Verschwinden zu bringen und allgemein den Gesundheitszustand der Menschen, die zu ihm kamen, zu verbessern.


Als Mary Burmeister in den vierziger Jahren bei ihm anfing, diese Kunst zu studieren, gehörte sie einer kleinen Gruppe an, die sich für diese „Wissenschaft“ interessierten. Als sie wieder nach Amerika ging,(wo sie als Tochter japanischer Eltern aufgewachsen war), nahm sie dieses Wissen mit und begann in den frühen 60ger Jahren, die praktischen Aspekte bei anderen anzuwenden, um die verschiedensten Krankheiten zu behandeln. Schnell bildete sich ein Kreis Interessierter um Mary. Sie wollten nicht nur von den praktischen, wohltuenden Wirkungen dieser Heil-Kunst profitieren , sondern auch die physio-philosophischen Grundlagen studieren, u.a. um zu begreifen, weshalb die praktischen Anwendungen so wirksam waren.


Da bei Jin Shin Jyutsu die Hände als „Starthilfekabel“ benutzt werden um gestaute Energien wieder ins Fließen zu bringen, arbeitete Mary im Laufe der Jahre einfach anwendbare, und universell wirksame Möglichkeiten heraus, um bei sich selbst auch „Hand anlegen“ zu können. Die Ergebnisse ihrer Arbeit fasste sie in drei Selbsthilfebüchern zusammen, die sie 1980 der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. (Die Übersetzungen ins Deutsche erfolgten dann 1990). Das Interesse an der Selbsthilfe wuchs und der Aspekt des Sich-selbst-helfen-könnens gelangte immer mehr in den Mittelpunkt.

Das erste Selbsthilfebuch nannte sie: JIN SHIN JYUTSU IST. MICH SELBST KENNEN-(mir helfen) LERNEN. LEBENSkunst. Damit wird deutlich, dass Mary mit Jin Shin Jyutsu einen Weg anbot, an sich selbst zu arbeiten, Bewusstsein über sich selbst zu entwickeln und das auf ganz praktische Art und Weise: In den Büchern findet man nicht nur viele Antworten zur Frage: Was mache ich bei ...z.B. Rückenschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen?, sondern sie gibt schon im ersten Buch deutliche Hinweise auf Zusammenhänge von körperlichen „Projekten“ und geistig-seelischen Einstellungen, und das Wichtigste, sie gibt uns Möglichkeiten an die Hand ( im wahrsten Sinne des Wortes), diese zu verändern, so wir es wollen.


Im zweiten Selbsthilfebuch stellt sie die 26 „Sicherheits-„ Energieschlösser der Menschheit und ihre Schlüssel vor, die eine zentrale Stellung bei der Lösung von Staus und Spannungen einnehmen. Über das Kennenlernen dieser Energieschlösser, ihrer Lokalisation auf dem Körper und des Verstehens ihrer Bedeutung und ihrer Zahl kann der einzelne sich selbst wieder ein Stück mehr kennenlernen und demzufolge auch helfen-lernen.


Dem dritten Buch stellt sie Worte ihres Meisters Jiro Murai voran, der sich selbst von einer damals aussichtslosen Krankheit durch Fingerhalten, Fasten und tiefe Meditation befreite:


“ Mit der Zeit wirst Du das nicht geheime Geheimnis der Kraft, die in Bewusstsein und Verständnis von Daumen und Fingern steckt, erkennen.“

Für alle, die gerne mit ihren Fingern und Zehen etwas anfangen wollen, gibt dieses Buch viele Möglichkeiten der Betätigung und Selbsterkenntnis.


So wird klar, dass Jin Shin Jyutsu nicht nur eine Technik, eine Schmerz-wegmach-Methode ist, sondern dass es das Verständnis meiner selbst und das Bewußtsein meiner selbst fördert und in die tägliche Selbsthilfe integriert.


Eika Bindgen, Heilpraktikerin ( 0441 - 408 64 31) und Dr. Markus Dongowski (0441 – 593220) geben laufend Selbsthilfekurse, in denen man die Arbeit mit den drei Büchern kennenlernen kann.



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